/Diagnostik

  • Farbcodierte Duplexsonographie (Ultraschall-untersuchung der Gefäße)
  • Bidirektionale Dopplersonographie mit Frequenzspektrumanalyse
  • Venenverschlussplethysmographie
  • Lichtreflexionsrheographie
  • Oszillographie
  • Laufbandergometrie
  • Transkutane Messung der lokalen Sauerstoffsättigung in Kombination mit Laserflowmetrie

Die Untersuchungen sind nicht invasiv und völlig schmerzlos.

/Behandlungsspektrum

  • Phlebochirurgie
  • Kurzstationäre und ambulante Entfernung von Krampfadern
  • Konventionelle Venenchirurgie
  • Plastische Rekonstruktion von Venenklappen
  • Endovenöse Krampfaderbehandlung
  • Endovenöse Klebetechnik (VenaSeal™)
  • Sklerosierungstherapie von retikulären Varizen und Besenreisern
  • Behandlung des offenen Beins (Ulcus cruris)
  • Abklärung von schmerzhaften Beinleiden sowie Gefäßerkrankungen einschließlich Thrombose und Lymphödem
  • Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung chronischer Wunden durch Biofeedback

/Operative Tätigkeit

Herr Prof. Brandl führt stationäre Operationen als Konsiliararzt am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in München-Nymphenburg durch. Kleinere operative und minimal-invasive Eingriffe werden im isarAOP, Ambulantes Operationszentrum am Sendlinger-Tor-Platz, Sonnenstrasse 29 vorgenommen. Die präoperative Diagnostik und alle weiteren Schritte zur Operationsvorbereitung erfolgen jeweils in der Praxis im Zentrum, Rindermarkt 17.

Die operative Tätigkeit unfasst im klinischen Bereich die gesamten periphere Gefäßchirurgie einschließlich der konventionellen und endovaskulären Ausschaltung von Bauchaortenaneurysmen, der Behandlung von Carotisstenosen und arterieller Gefäßverschlüsse.

Eingriffe am Venensystem werden dagegen zumeist ambulant durchgeführt.

/Praxisbesonderheiten

Alle Patientinnen und Patienten werden ausschließlich von Herrn Prof. Brandl als hochspezialisiertem Facharzt für Gefäßchirurgie vor der Operation untersucht, operiert und nachbehandelt.

Das bietet die bestmögliche Gewähr für die Qualität und Nachhaltigkeit der Operation. Die erkrankte Vene wird unter Schonung der gesunden Venenabschnitte, der Nerven-und Lymphbahnen durch Invaginationsextraktion entfernt. Dadurch wird ein ästhetisch optimales Operationsergebnis und eine kurze Behandlungszeit ermöglicht.

Der Eingriff kann je nach Befund ambulant oder kurzstationär erfolgen. Soweit mehrere Stammvenen oder beide Beine operiert werden müssen, erfolgt die operative Sanierung möglichst immer in einem einzigen Eingriff. Nach Abheilung sind in der Regel keine Operationsschnitte erkennbar.

Alternativ kann in bestimmten Fällen das Klebeverfahren angewendet werden. Mehr hierzu unter: www.venaseal.com